Trailerpark Open Air - Die Trailerpark Karawane rollt in die Zitadelle Berlin

Auch dieses Jahr rollt die Trailerpark Karawane über das Land und schlägt die Zelte auf, um die frohe Kunde und eine gehörige Portion Wahnsinn unter das Volk zu bringen. Diesmal in Berlin dabei sind Alligatoah mit einer neuen und unglaublichen Soloshow, SSIO, Eko Fresh,Karate Andi,der Boss vom Hinterhof, Joshi Mizu, BRKN und natürlich mit neuem Album im Gepäck Trailerpark, am 29.08.2015 in Berlin.

Vom: 18. August 2015 | Autor: Dennis Hahn

Trailerpark Open Air - Die Trailerpark Karawane rollt in die Zitadelle Berlin

Trailerpark Open Air - Die Trailerpark Karawane rollt in die Zitadelle Berlin

Trailerpark

Was vor vier Jahren als Label ins Leben gerufen wurde, hat sich unaufhaltsam zum Krebsgeschwür der deutschen Musikindustrie entwickelt: Sittenwächter sind entrüstet, Erziehungsberechtigte verängstigt – Trailerpark ist der abstrakte Pickel am Arsch der biederen HipHop-Szene. Der Scripted-Reality-Rap von Basti, Sudden, Timi Hendrix und Alligatoah kennt keine Schmerzgrenze; kein Tabu, das nicht gebrochen werden darf, keine Minderheit, die von Diskriminierungen verschont wird. Ihre Musik – eine Trümmerlandschaft aus Pop/Rock-Anleihen und klassischem Rap – bewegt sich schwankend auf dem schmalen Grat zwischen Grenzdebilität und Geniestreich. Die Jugend verroht, säuft sich ins Koma, dreht Snuff-Videos – Trailerpark liefern den Soundtrack dafür und karikieren diese Entwicklung.

Als im Herbst 2012 das Boyband-Album „Crackstreet Boys 2? auf Platz 22 der deutschen Album-Charts einsteigt, wird erstmals ersichtlich, wie sehr die beschauliche Wohnwagensiedlung schon über sich hinausgewachsen ist. Das neue Bandmitglied Alligatoah begibt sich kurz darauf auf Solo-Pfade, infiltriert die Charts und stößt mit seinem Nr.1-Album „Triebwerke“ in völlig neue Dimensionen auf. Den Höhepunkt feiert man auf gemeinsamer Klassenfahrt im Herbst 2013 – der ausufernden und ausverkauften „Harter Schnaps, Leichte Mädchen“-Tour.

Die Bundesprüfstellen spitzen mittlerweile ebenso die Ohren, wie die Masse an minderbemittelten RTL-Zuschauern mit Talkshow-Erfahrung, für die die Musik der New Kids On The Blech eigentlich konzipiert ist. Im Dezember erscheint ihr neues Album, der dritte Teil der „Crackstreet Boys“-Reihe, auf das eine bundesweite Spritztour folgt. Man darf mit mehr Verstößen gegen die Politische Korrektheit, noch absurderen Themengebieten und neuen Mitsing-Melodien für Hartz-4-Empfänger rechnen. „Hier können wir nicht halten“ – Die Reise der Trash-Gang aus dem Trailerpark hat gerade erst begonnen.

Alligatoah

In der deutschen Rap-Landschaft wird Alligatoah schon lange als Untergrund-Phänomen gehandelt. Ausverkaufte Club-Touren, Youtube-Hits und die Mitgliedschaft im Trailerpark verschafften ihm nach seinen ersten Internet-Veröffentlichungen über rappers.inn einen ansehnlichen Hype. Das neue Album »Triebwerke«, das dieser Tage erscheint, ist sein bisher schlüssigstes und zeigt den genialen Wahn und musikalischen Freigeist der Kunstfigur Alligatoah.

»Triebwerke« ist banale Alltagsbeschreibung und zynische Gesellschaftskritik zugleich. Es zeichnet Bilder »von Verblendung und gnadenloser Naivität« und entpuppt sich am Ende als bittersüßes Gesamtkunstwerk: eine Liebesgeschichte, deren Konflikte sich in ihrem Wahnsinn und ihrer Absurdität selbst zu übertreffen versuchen. Groteskes, Ironie und schwarzer Humor dient Alligatoah dabei als satirisches Stilmittel. Die Technik des Battle-Raps ist für ihn nichts weiter als ein Werkzeug seiner Rollenspiele, in denen er gängige Konventionen, Vorstellungen und am liebsten gleich die ganze Welt auf den Kopf stellt. Einzig und allein der Kunst untergeordnet, erliegt Alligatoah seinen Trieben.

Aus der niedersächsischen Einöde zieht es Lukas Strobel 2010, nach seinem Abitur, in die Bundeshauptstadt. Hier lernt er Basti, Timi und Sudden vom Trailerpark kennen, unterschreibt auf deren Label als Solo-Künstler und tourt mit der neuen Familie im Nightliner durchs Land. Bereits 2006 formiert er die Band Alligatoah, bestehend aus Kaliba 69 (Rap) und DJ Deagle (Beats). Zwei Alter Egos, die lediglich in Allis Kopf existieren, um seiner Einsamkeit beim Musizieren zu entkommen.

Das musikalische Multitalent beginnt früh Gitarre zu spielen, greift aber erst in den letzten Jahren wieder vermehrt für seine Produktionen und Konzerte auf das Instrument zurück. Angefixt von der Aggro-Ära beginnt Alligatoah zu rappen und an Beats zu schrauben. Über rappers.inn veröffentlicht er seine ersten Gehversuche, auf denen sich bereits sein einzigartiges Gespür für technisch-versierte Punchlines mit großen Pop-Melodien andeutet. Mit der vierteiligen Mixtape-Reihe »Schlaftabletten, Rotwein«, dem Internet-Album »ATTNTAAT« und jahrelanger Bühnen-Erfahrung, baut er sich eine überregionale Fan-Gemeinde auf.

Auf »In Gottes Namen«, seinem ersten kommerziellen Album, das 2008 erscheint, schlüpft Alligatoah in die Rolle des Terroristen, karikiert fanatische Glaubenskrieger und stilisiert sich in der Öffentlichkeit mit Sturmmaske und Turban. Seine Lieder gleichen Theaterstücken. Indem er sich in andere Charaktere hineinversetzt, versucht er die verblendete Welt samt ihrem unbegreiflichen Irrsinn irgendwie begreifbar zu machen.

Auch was die Ästhetik betrifft, zieht der Kontrollfreak die alleinigen Fäden. Der Gewinner eines Jugendfilmfestivals dreht, konzipiert und schneidet seine Videos größtenteils in Eigenregie. Im April startete auf 16bars.de die zwölfteilige Video-Serie »Überstunden«, bei der Alligatoah, im Wald stehend, verschiedenste Berufsgruppen parodiert.

»Humor ist, wenn man trotzdem lacht« – Für Strobel eine Art Lebensmotto, die sich durch sein künstlerisches Schaffen zieht. »Triebwerke« feiert die Narrenfreiheit der Kunst. Alis trocken-sarkastische Vorträge offenbaren ihren doppelten Boden aber meist erst in den eingängigen Ohrwurm-Hooks.

Es gibt Menschen, die es nie begreifen

Wir bewerfen sie mit Ziegelsteinen

Dafür muss man nicht mal auf die Straße gehen‘

Ach wie gut, dass wir im Glashaus leben

(Aus »Prostitution«)

»Willst du mit mir…?« ist eine Hymne, die musikalisch an die Red Hot Chili Peppers erinnert und von »lausigem Hero«, Wracks und verborgenen Schätzen handelt. Auf »Fick ihn doch« torkelt Alligatoah schizophren durch seine Kopfdisko und malt sich Eifersuchtsszenarien aus. An der Seite von Battleboi Basti wettert er gegen »Rabenväter«. Trailerpark-Kollege Timi Hendrix und 257er Shneezin machen aus ihm eine »Wunderschöne Frau«, bevor Alligatoah auf »Amnesie« die Erinnerung seiner Partnerin mit Glanz und Diamanten Vergessen macht.

»Erntedank« zelebriert er mit Langzeitförderer Prinz Pi und thematisiert darauf die Sehnsucht einer schnelllebigen Generation nach Sesshaftigkeit. Das tragikkomische »Trauerfeier«, auf dem er vom Himmel aus seine Beerdigung miterlebt, schließt »Triebwerke« ab und hinterlässt den Zuhörer in stiller Melancholie.

Den schmalen Grat zwischen emotionaler Erleuchtung und menschlichen Abgründen beschreitet Alligatoah traumwandlerisch. Mit »Triebwerke« macht er den nächsten Schritt vom Untergrund-Klick-Garant zum gefeierten Ausnahmekünstler.

SSIO

SSIO, bürgerlich Ssiawosch Sadat, ist am 28.1.1989 in Bonn auf die Welt gekommen. Seine Familie ist 1986 aus politischen Gründen aus Afghanistan in die damalige Deutsche Hauptstadt Bonn geflüchtet. Aufegwachen im Problemviertel Tannenbusch, kam er schon früh mit der Musik in Berührung da auch die Mutter Künstlerin ist und in der Heimat als Dichterin bekannt ist. Im Alter von 9 Jahren erlernt er an der Musikschule das spielen mehrerer Instrumente und bekommt zu Hause Unterricht im spielen der beiden Afghanischen Volksinstrumente „Harmonia und Tabla“. Schon mit 12 begeistert er sich für die Hip-Hop Kultur und beginnt auch selbst erste eigene Beats mit Fruity Loops zu produzieren. Zusammen mit seinem Kumpel Obacha nimmt er erste Songs auf. Mit 17 Jahren gilt er in Bonn bereits als größtes Raptalent und gründet zusammen mit dem Bonner Rapper XATAR das Label „Alles oder Nix Records“. Nachdem er auf Xatar’s Debütalbum „Alles oder Nix“ im Jahr 2008 bereits mehrfach vertreten ist und auch einen Song selbst produziert hatte, wird es zunächst ruhig um SSIO und das Bonner Label. Im September 2012 erscheint dann nach einigen erfolgreichen Videos auch endlich das erste Mixtape von SSIO. „Spezial Material“ schafft es auf Anhieb auf Platz 69 der Deutschen Charts und drückt dem Deutschen Rap seinen Stempel auf. SSIO’s Sound wird langsam auch zu seinem Markenzeichen. Die höchstspezialisierte Beatauswahl ist besonders an die Beats der Golden Era des Hip-Hops angelehnt. Die kräftige Stimme und seinen unnachahmbaren, charakteristischen Flow kombiniert er mit Texte aus dem Straßenalltag und einigem an Humor. Dabei benutzt er auch regionalen Fachjargon wie zb. die Bonner Bi-Sprache. Der hohe Entertainmentfaktor, besonders auch durch seine kreativen Videoclips, macht Lust auf mehr. Ein Jahr später, am 13.09.2013 wird sein mit Spannung erwartetes Debütalbum „BB.U.M.SS.N.“ released.

BB.U.M.SS.N = BoomBapisch Ultraamnesisch Melodischanaboler StraßenScheiß Nuttööö.
Produziert wird das Album unter anderem von den Produzenten Reaf, der auch zusammen mit SSIO an einigen Beats dran ist, GEE Futuristic, Maestro, Enginearz und Figub Brazlevic. Sensationell zeitlose Beats die mit dem krassesten Flow Deutschlands verschmolzen, eine Melodisch-muskelaufbauende Amnesie bewirken. Suchtfaktor und Abhängigkeit vorprogrammiert! SSIO macht schlau.

Eko Fresh

Eko Fresh war mit 17 Jahren der jüngste Rapper, der in Deutschland je einen Major Plattenvertrag unterschrieb. 2002 war seine Single „König von Deutschland“ die bis dato erfolgreichste Single eines Newcomer-Rappers. Eko Fresh konnte seine letzten 3 Alben allesamt in den Top 3 der Album Charts positionieren, 2013 schaffte er mit seinem Album Eksodus Platz 1 der deutschen Album Charts.

Eko Fresh ist das Stehaufmännchen des deutschen Raps. Viele haben ihn schon am Boden gesehen, aber niemals gab er auf. Die Karriere von Eko Fresh kann man guten Gewissens als sehr bewegt bezeichnen. Entdeckt und gefördert von Kool Savas, folgte später das Zerwürfnis mit dem einstigen Mentor und ein jahrelanger Streit.

Mit Eksodus manifestiert Eko Fresh seine Position im Rap-Olymp, unterstreicht gleichzeitig auch den Auszug von allen alten Vorbelastungen und sichert sich seine erste Nummer Eins-Platzierung in den deutschen Albumcharts.

Mit seinem neuen Album holt Eko Fresh erneut zum großen Schlag aus: „Deutscher Traum“ ist ein vielfältiges Album, ein Mix aus kulturellem Bewusstsein, Witz und Skills, wie es heutzutage besonders von den führenden Rappern in Deutschland nicht mehr gewagt wird. Eko Fresh spielt all seine Stärken – Technik, Humor, Style, Geschmack, Bodenständigkeit – voll aus. Damit steht es sinnbildlich für unsere Gesellschaft, die sich ihrer Vielfalt und deren Wurzeln bewusst wird. Er beherrscht die Klaviatur des gekonnten Wortwitzes und der Selbstironie genauso wie die des gesellschaftlichen Beobachters.

Auch Star-Comedian Bülent Ceylan outet sich als großer Eko Fresh Fan: „Das ist der sympathischste Rapper den ich bisher kennengelernt habe. Es wird Zeit, dass die Rapper auch mal ein anderes Image bekommen, genau das ist sympathisch, genau das ist Eko Fresh!“ Mit knapp 1 Million Facebookfreunden und mehr als 50 Millionen Video-Views auf youtube gehört Eko Fresh auch im Internet zu den Größten des deutschen Rap.

Ein gereifter, aber nicht veralteter, Eko Fresh setzt sich einmal mehr an die Spitze der Bewegung und übernimmt die Rolle des Integrationsministers des Raps.

Karate Andi

Dieser Karate Andi aus Berlin. Eine Punchline nach der anderen schießt er locker aus der Hüfte, sämtliche Gepflogenheiten interessieren den „abfuckten Asi-Junk“ nicht die Bohne. Der realtighte Breakdance-MC unterschrieb kürzlich beim Düsseldorfer Erfolgslabel Selfmade Records. Der Aufstieg des Karate Andi scheint so unaufhaltsam wie deine fette Mutter, wenn sie wütend ist.

Joshi Mizu

In der Welt von Joshi Mizu verläuft die Grenze zwischen Dimension und Alltag fließend. Die scheinbar widersprüchlichen Ebenen spiegelt er auf seinem zweiten Album »MDMA« und erstrecken sich durch seine sagenumwobene Biografie: Aufgewachsen im phillipinischen Dschungel, werden seine Eltern auf einer nahegelegene Reis-Plantage Opfer eines Tigerangriffs. Joshi, gerade mal fünf Jahre alt, wird daraufhin von Wölfen aufgesammelt und als Familienmitglied im Rudel integriert. Bei einem Ausflug in die Zivilisationen lernt er Shaolin-Mönche kennen, die den Waisenjungen auserwählen, adoptieren und in einem Kloster Nahe des Daodong Flusses in die jahrtausendealten Philosophien ihrer Kampfkunst einweihen.

Bereits als Teenager wird er Teil des inneren Kreises der Mönche und auf Welttournee mitgenommen. Bei Auftritten in den USA, kommt er erstmals mit der HipHop-Kultur in Berührung, die er nun asketisch studiert: Er schmiedet Reimketten mit der Schärfe eines Katana-Schwertes und verlässt seine Mönchsfamilie, um Rapper zu werden. Der Weg des Kriegers verschlägt in nach Österreich, wo er eine neue Heimat und die Frau fürs Leben findet. Doch es ist seine Enthaltsamkeit, die Joshi nie ablegen kann und schon nach kurzer Zeit zum Ende der Liebesbeziehung führt. Seine Rap-Katharsis setzt sich unterdessen in Europa fort — immer akribischer feilt er an der Kunst des Wortes, findet in RAF Camora seinen neuen Mr. Miyagi und schwört Treue zu dessen Indipendenza-Label.

Neben seinem »Zu!Gabe«-Streetalbum, dem Zodiak-Projekt mit Chakuza und RAF Camora und ständigen Tourneen, pendelt Joshi zwischen Wien und Berlin und entwickelt über die letzten Jahre das Konzept zu seinem richtigen Debütalbum, »MDMA«: Meine Dimension Mein Alltag. Auf melodisch-experimentellen Soundteppichen des Berliner Produzenten-Duos Stereoids, verarbeitet der Weltenpendler seine asiatischen Wurzeln und sein neues Leben musikalisch. Wie Ying und Yang ergänzt sich Joshis Dimension aus Kopfkino-Blockbustern mit der Zodiak-Crew und G-Funk-Hymnen mit Greeny und Said mit nüchternen Alltagsbetrachtungen, gewissenlosen Rausch-Momenten eines Nichterwachsenwerden-Wollenden und dem Kater danach. »MDMA« ist das bisherige Meisterstück von Joshi Mizu, mit dem er aus dem Schatten des jahrelangen Talents tritt und das bestimmt auch seine Mönchsfamilie stolz machen würde.

BRKN

BRKN heißt mit bürgerlichem Namen Andac Berkan Akbiyik. Für viele Nicht-Türken weder leicht auszusprechen noch leicht zu merken. Deshalb hat Berkan es den Leuten einfach und kurz gemacht: BRKN.

BRKN spielt Klavier und Saxophon seitdem er sechs Jahre alt ist. Mit zwölf fing er an zu rappen und zu singen. Er ist in Berlin-Kreuzberg aufgewachsen, zur Schule gegangen auf einem humanistischen Gymnasium, ist Sohn eines Drogentherapeuten für Migranten und hat 2013 sein Architekturstudium beendet. So ist auch BRKNs Musik voller Kontraste und Hingabe, wie sie nur das Berliner Jugendleben zwischen den Welten hervorbringt. BRKN: Talentiert aber pleite, Deutscher aber Kanacke, HipHop aber Soul, Kreuzberg aber Studium, Keine Liebe für den nine-to- five aber jeden Tag im Studio das machen, was er am Besten kann: Musik.

Bisher war BRKN entweder als Produzent oder Sänger tätig, u.a. für K.I.Z., Said oder MachOne. Im November 2014 spielt er die Songs seiner kommenden EP „YEAH BITCH YEAH“ auf der Akustik-Tour von Alligatoah und begleitet sich dabei selbst am Klavier.

Konzert-Termin Berlin: 29. August 2015, Zitadelle Spandau

52.540052413.212435700000015

Zitadelle Spandau
Am Juliusturm 64
13599 Berlin

Von: Dennis Hahn


Galerie

Trailerpark Open Air - Die Trailerpark Karawane rollt in die Zitadelle Berlin

Diesen Artikel teilen


Kommentare

Aktuelle Musikcharts

  1. Laune der Natur - Die Toten Hosen
  2. Kreise - Johannes Oerding
  3. A.S.S.N. - Ak Ausserkontrolle
  4. ./. - Ed Sheeran
  5. So schön anders - Adel Tawil
  6. MannHeim - Söhne Mannheims
  7. We Got Love - The Kelly Family
  8. Gute Nacht - Kontra K
  9. Guardians Of The Galaxy Awesome Mix Vol. 2 - Original Soundtrack
  10. Lovely Creatures - The Best Of (1984-2014) - Nick Cave And The Bad Seeds

Ähnliche Artikel

Aerosmith - Aero-Vederci Baby! European Tour - Time to Say Goodbye

19. Mai 2017

Aerosmith - Aero-Vederci Baby! European Tour - Time to Say Goodbye

David Garrett - Explosive - Die neue Tour der Superlative               (C)Foto: BerlinMagazine.de

24. April 2017

David Garrett - EXPLOSIVE Live! - Zusatzshow im April 2017

 DJ BoBo - Mystorial Tour in Berlin - Back to the 90s im Las Vegas Stil   (C)Foto: BerlinMagazine.de

23. April 2017

DJ BoBo - Mystorial Tour in Berlin - Back to the 90s im Las Vegas Stil

Rock meets Classic 2017 – Ein alljährliches Treffen der Rock-Legenden     (C)Foto: BerlinMagazine.de

02. April 2017

Rock meets Classic 2017 – Ein alljährliches Treffen der Rock-Legenden

 Jean-Michel Jarre - Der Klang-Zauberer - Open Air Show in Berlin

31. März 2017

Jean-Michel Jarre - Der Klang-Zauberer - Open Air Show in Berlin


Schließen
«
»