LIMP BIZKIT: Wegen großer Nachfrage - Verlegt in die Zitadelle Spandau!

Das Konzert von Limp Bizkit am 25. Juni 14 wird aufgrund der sensationellen Nachfrage von der Columbiahalle auf die Zitadelle Spandau verlegt! Limp Bizkit zählen mit über 40 Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Rock-Acts der letzten Dekade.

Vom: 26. Mai 2014 | Autor: Dennis Hahn

LIMP BIZKIT: Wegen großer Nachfrage - Verlegt in die Zitadelle Spandau!

LIMP BIZKIT: Wegen großer Nachfrage - Verlegt in die Zitadelle Spandau!

Mit ihrem innovativen, mitreißenden Mix aus peitschenden Rhythmen, massiven Gitarrenwänden und funkigen HipHop-Elementen schuf die Formation um Charismatiker Fred Durst ein neues Genre: Nu Metal, eine Neuinterpretation der Crossover-Musik aus den frühen 90ern. Nachdem Limp Bizkit 2009 erstmals wieder in Originalbesetzung auftauchten, kehrte das Quintett aus Jacksonville/Florida 2011 mit voller Wucht zurück. Die Veröffentlichung des Albums „Gold Cobra“, das erste mit neuen Songs seit 2003, geriet mit weltweiten Top 20-Chartnotierungen zum Volltreffer. Nach einem Label-Wechsel verbrachte die Band 2013 im Studio, um den Nachfolger vorzubereiten: Ihr siebtes Album „Stampede of the Disco Elephants“ ist derzeit für Juli angekündigt. Bereits Ende Juni kommt die Band für vier Konzerte nach Deutschland. Die Stationen ihrer Reise sind München, Hamburg, Berlin und Köln.

Fred Durst ist ein begnadeter Künstler mit zahlreichen Talenten. Schon bevor er mit dem Musizieren begann, blickte er auf eine erfolgversprechende Karriere als angesehener Skateboarder. Parallel arbeitete er in seiner Heimatstadt als Tätowierer, wo er eines Tages Fieldy von Korn kennenlernte. Damals gründete Durst sein erstes Musikprojekt, das neben ihm aus dem Bassisten Sam Rivers und John Otto am Schlagzeug bestand. Einige Monate später stieß Gitarrist Wes Borland hinzu. Die damals gerade in die Topliga der Rockszene aufgestiegenen Korn organisierten für Dursts Band mehrere Tourneen im Vorprogramm der Deftones und von House Of Pain. DJ Lethal von House Of Pain stieg schließlich bei Limp Bizkit ein. Die Besetzung sowie ihr innovativer, originärer Sound zwischen Metal, unverblümtem Rock und dynamischem HipHop waren damit komplett.

Von Anfang an gehörten Limp Bizkit zu den vielversprechendsten Rockgruppen der USA. Gleich ihr im Juli 1997 veröffentlichtes Debütalbum „Three Dollar Bill, Y’all“ wurde mit über zwei Millionen Verkäufen zum überwältigenden Erfolg. Mit den Nachfolgern „Significant Other“ (1999) und „Chocolate Starfish and the Hot Dog Flavored Water“ (2000), die zusammen über 16 Millionen Einheiten verkaufen konnten und der Band drei Grammy-Nominierungen einbrachten, wuchs die Band zu wahren Rock-Superstars. Ihre zahlreichen Singlehits wie „Nookie“, „Rollin’“, „Take A Look Around“ oder die ungewöhnliche Coverversion von George Michaels „Faith“ untermauerten ihre Stilbreite und Experimentierfreude.

Ihr viertes Album „Results May Vary“ von 2003, erneut ein internationaler Charterfolg (Platz 3 in den USA, Platz 1 in Deutschland), wurde ohne Wes Borland aufgenommen. Für den Nachfolger „The Unquestionable Truth“ (2005) stieß Borland wieder zur Formation, bevor er die Gruppe erneut verließ. Limp Bizkit bemühen sich seit der „Greatest Hitz“-Veröffentlichung von 2005 um einen frischen Sound. Sie wollen erneut die Grenzen der Rockmusik aufbrechen, in unbekannte Gefilde vorstoßen und den Begriff ‚Crossover’ mit neuem Leben füllen.

Von diesen Ambitionen zeugte bereits „Gold Cobra“, das offizielle Comeback-Album von 2011, das erneut hohe Chartsnotierungen erhielt und unter anderem in Deutschland bis auf Platz 1 stieg. Nach dem Wechsel ihrer Plattenfirma und einer Welttournee begannen gemeinsam mit Top-Produzent Ross Robinson die Arbeiten am siebten Album, das im Juli unter dem Titel „Stampede of the Disco Elephants“ erscheinen wird. Die beiden bereits vorab ausgekoppelten Singles – der HipHop-orientierte Track „Ready To Go“ mit Gaststar Lil Wayne sowie die Coverversion des Ministry-Klassikers „Thieves“ – belegen in ihrer radikalen Unterschiedlichkeit, dass Limp Bizkit die Grenzen ihrer Musik ein weiteres Mal mit Vehemenz, Druck und Dynamik gedehnt haben.

Konzert-Termin Berlin: 25. Juni 2014

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Zitadelle Spandau
Am Juliusturm 64
13599 Berlin

Von: Dennis Hahn


Galerie

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