Jeff Beck - Britischer Weltklassegitarrist wieder auf Tour

Er kommt wieder auf Tour. Der britische Gitarrengott, das Vorbild vieler Musiker, die Legende, der mehrfache Grammy-Preisträger: JEFF BECK! Auf seiner JEFF BECK - WORLD TOUR 2014 wird er auch die Berliner mit seinem Können an der Gitarre verzaubern.

Vom: 03. Mai 2014 | Autor: Dennis Hahn

Jeff Beck - Britischer Welklassegitarrist wieder auf Tour

Jeff Beck - Britischer Welklassegitarrist wieder auf Tour

Beck, der nächstes Jahr seinen 70. Geburtstag feiern wird, gilt als Vorreiter des modernen Gitarrenspiels. Rock, Jazz, laut, leise....Beck fasziniert. Die Arbeiten für das neue Studioalbum laufen auf Hochtouren und dies soll voraussichtlich im Frühjahr 2014 erscheinen.

Wie viele Gitarristen der frühen 1960er Jahre in England verdiente Jeff Beck sein Geld als Sessionmusiker. 1965 – nach dem Wechsel Eric Claptons zu John Mayall – suchten die Yardbirds einen neuen Leadgitarristen. Beck war einer der ersten Electric-Gitarristen, der mit electronic fuzz distortion und noise experimentierte. Nach einem legendären, aber kurzen Leadgitarren-Duo mit Jimmy Page verließ er Ende 1966 die Gruppe.

Anfang 1967 veröffentlichte er seine Solo-Single Hi Ho Silver Lining/ Beck's Bolero, die ein großer Hit wurde. Beck sang hier selbst. Im selben Jahr gründete Jeff Beck eine neue Band, die Jeff Beck Group. Dabei waren Rod Stewart (Gesang), Ron Wood (Bass), Micky Waller (Schlagzeug) und Nicky Hopkins (Keyboard). Die Gruppe produzierte zwei Alben, Truth (1968) und Cosa Nostra Beck-Ola (1969). Dessen ungeachtet entwickelten sich Spannungen in der Jeff Beck Group, und 1969 stiegen Stewart und Wood aus, um sich den Faces anzuschließen. Ron Wood wechselte dann 1975 zu den Rolling Stones.

1968 wollte die Psychedelic-Rock-Band Pink Floyd Beck als Gitarristen anwerben. Pink Floyd benötigte wegen der psychischen Probleme Syd Barretts, der zu dieser Zeit der Bandleader von Pink Floyd war, einen zusätzlichen Gitarristen; letztendlich fiel die Wahl dann aber auf David Gilmour.

eff Beck hatte nie solche Erfolge gefeiert wie Eric Clapton oder Jimmy Page, dennoch gilt er mit seinen musikalischen Visionen zwischen Jazz-Rock bzw. Fusionmusik (z. B. auf Wired und auf There and Back, feat. Simon Phillips), Psychedelic und Progressive Guitar Music als eine ebenso bestimmende Kraft der Rockmusik. Für seine Rockinstrumentals wurde er bislang sechsmal mit einem Grammy Award ausgezeichnet: 1986 für Escape, 1990 für Jeff Beck's Guitar Shop mit Terry Bozzio und Tony Hymas, 2002 für Dirty Mind, 2004 für Plan B, 2010 für A Day in the Life und 2011 für Nessun dorma.

Konzert-Termin Berlin: 30. Mai 2014, Columbiahalle

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Columbiahalle
Columbiadamm 13-21
10965 Berlin

Von: Dennis Hahn


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