Chris de Burgh in Berlin - Fast 3 Stunden alte und neue Songs

Er präsentierte der leider mit ca. 4.500 Besuchern etwas spärlich besetzten o2 World seine Hits wie „Lady in red“, aber auch neue Songs und einige Coverversionen.

Vom: 18. April 2013 | Autor: Dennis Hahn

Die Stimmung war trotzdem der „wenigen“ Zuschauer super und Chris de Burgh auch nach Jahrzehnten auf der Bühne noch auf dem Boden geblieben und in Top Form.

Er ist ein Singer-/Songwriters wie er im Buche steht. Sein großes Repertoire, reicht von Schmuseliedern über Balladen bis hin zu Jazz- und rockigen Einlagen. Diese baute er beim Konzert in der o2 World in Berlin in seine Geschichten ein, die er dem Publikum zwischen jeden Song erzählte und so eine ganz eigene Dramaturgie entwickelte.

An dieser Stelle kann man ruhig auch mal ein Lob an die Tontechniker aussprechen. Diese haben die Musik toll abgemischt, jedes einzelne Instrument konnte man super hören, es war weder zu laut noch zu leise. Das Konzert war in 2 Halbzeiten geteilt. Spätestens in der 2 Hälfte bei seinem wohl größtes Hit „Lady in red“ war das Publikum hin und weg, sang mit und war einfach nur begeistert.

Chris de Burgh, ein Künstler der trotzdem des phänomenalen Erfolgs in den letzten Jahren auf dem Boden geblieben ist, weiß sein Publikum durch private Geschichten einzubinden, eine sehr persönliche Beziehung herzustellen und eben durch eine tollen Stimme und Songs die um die Welt gingen und gehen zu überzeugen.

Auch wenn die o2 World lange nicht voll war an diesem Abend, die Fans die da waren, erleben einen tollen Abend, der so manchen in Erinnerungen schwelgen ließ und ein Lächeln auf die Lippen zauberte.

Von: Dennis Hahn


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